Über Minimal Utopia

2017 spielten zwischen 5 und 17 Künstler aus dem „Heimatlieder aus Deutschland„-Ensemble einen Traum von Weltmusik. Die Künstler aus 5 Kontinenten, allesamt virtuose Künstler an ihren jeweiligen Instrumenten und einige hauptberuflich zwischen Tellerwäscher und Musikdozent unterwegs, setzten sich ohne jede Vorbehalte an Werke von Grete von Zieritz, Karlheinz Stockhausen, Simeon ten Holt, Hans Otte und Peter Michael Hamel. Und bearbeiteten diese unter der Leitung  von David Beck und Daniel Pircher. Bei den fast sechs monatigen Proben, in denen die Musiker das erste Mal intensiv mit Musik arbeiteten, die nicht Folklore war, entstanden in kleinen Jams und spontanen Erweiterungen ganz neue Melodien und Rhythmen, in denen sich homogen Kontinente treffen, als wenn sie längst auch zusammen gehören. Minimal Utopia war geboren und arbeitet aktuell an ersten eigenen Werken.
Minimal Utopia  ist ein Musikexperiment am offenen Musikherzen. Zu den Stammkünstlern gehören Sandra Stupar (Gesang), David Beck (Gitarre, Oud, Gimbri), Daniel Pircher (Oberton, portugiesische Gitarre), Rafael Martinez (Kontrabass), Njamy Sitson (Gesang, Konga, Kalimba u.a.), Youssef Belbachir (Gesang, Bendir), Redha Bendib (Darabuka), Miloud Messabih (Akkordeon, Tbal, Darabuka)

    

von links nach rechts: David Beck, Sandra Stupar, Rafael Martinez

    

Daniel Pircher, Redha Bendib, Katarina Stupar

    

Njamy Sitson, Youssef Belbachir, Pedro Abreu

    

utopische Gäste: Valentin Butt, Raphael Meinhart, Bashar Ismail

 

 

 

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